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Das war Februar 2026

Im Februar habe ich eine Pause gemacht - vor allem von der digitalen Welt.

Ich war größtenteils offline und habe mich auch sonst von Bildschirmen aller Art ferngehalten. Wow, wie sehr ich das genossen habe und wie gut das tat!

Der Winter war noch immer traumhaft, der Schnee blieb uns fast den ganzen Monat erhalten. Viel Zeit und Gelegenheit für Spaziergänge und für das Beobachten von Vögeln.

Wacholderdrossel

Neuerdings bin ich auch auf einfachen Spaziergängen gern mit dem Fernglas unterwegs. So entdecke ich immer wieder Neues und bin ganz nah dran: Kleiber im Wald, Tannen- und Sumpfmeisen in Knicks - oder einen Schwarm Wacholderdrosseln bei uns im Garten. (Das war eine Überraschung!)

Vögel sind mir sehr ans Herz gewachsen. Seit einem Jahr begeistere ich mich sehr für diese wunderbaren, vielfältigen Tiere, und ich lerne täglich dazu. Jede neue Sichtung ist etwas Besonderes, aber ich kann ebenso die Zeit und alles um mich herum vergessen, wenn ich einen unserer regelmäßigen Gartenbesucher im Vogelbad beobachte, am Futterspender entdecke oder dem frühmorgendlichen Konzert zuhöre. Ob Amseln oder Rotkehlchen, Haussperlinge, Heckenbraunelle oder Zaunkönig, Buchfinken oder Kohl- und Blaumeisen, aber auch Elstern, Ringeltauben oder die Dohlen von nebenan, sie zu beobachten ist immer faszinierend. (Und manchmal sitzt da auch ein Graureiher auf dem Nachbardach.)

Vögel sind für mich zu einer großen Leidenschaft geworden. Wie es dazu kam, ist hier zu lesen: How I Fell in Love With Birds.

Was ich sonst noch so in meinem Offline-Februar erlebt und unternommen habe und wie der Winter zur Kreativität einladen kann, davon erzähle ich in diesem Artikel: Watching Birds, Making Room and Being Creative: A time for reflection, a little nostalgia and gentle action.

Ganz ehrlich: Langweilig wurde mir auch offline nie.

Schneeglöckchen


Das war Januar 2026

Es ist eine Weile her, dass sich auf meiner Webseite etwas getan hat.

Das letzte Buch wurde 2014 veröffentlicht (da waren es allerdings gleich zwei). Meine letzte Kurzgeschichte erschien 2017.

Was nicht heißt, dass ich aufgehört hätte zu schreiben, kreativ zu sein oder Dinge voranzubringen. Alles an Energie, Leidenschaft und Engagement flossen in meinen Job als stellvertretende Leiterin einer Stadtbücherei. Mehr Berufung als Beruf, denn wer mich kennt, weiß: Was ich mache, mache ich mit ganzem Herzen.

Seit 2023 arbeite ich wieder an eigenen Projekten, meine Kreativität hat einen neuen Schub bekommen, und in zwei Bereichen bin ich schon fest angekommen: Blogging und Nature Writing.

Auf meinem Blog Happy Quiet Life teile ich seit 2024 meine Sicht als introvertierte Hochsensible auf die Welt, schreibe über die Freude eines einfacheren und entschleunigten Lebens, über meinen Weg zurück zu mehr Naturverbundenheit, über das Genießen kleiner Momente und Selbstfürsorge. (Schaut gern vorbei, das Archiv wächst ...)

Die Natur in all ihren Facetten ist das, was mich täglich inspiriert und bereichert, was mir Sicherheit gibt und mich immer wieder erdet. Lesend, schreibend, vor allem aber erlebend. So haben sich Texte über Natur und mein Naturerleben immer weiter nach vorn geschoben.

Aulohweg im Schnee

Der Januar begann mit Schnee und endete mit Schnee. Hier im Süden Schleswig-Holsteins war richtig Winter, mit so viel Schnee wie seit 15 Jahren nicht mehr. Für eine Schneebegeisterte wie mich ein guter Grund, so viel wie möglich draußen unterwegs zu sein, im Wald oder am Stadtrand, oder einfach nur stundenlang in den tiefverschneiten Garten zu schauen, am besten mit einer heißen Schokolade und in eine Decke gekuschelt. Winter Walks & Garden Views: The Silent Beauty of a Snowy January ist meine Erinnerung an diesen wunderbaren Januar.

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